Loading...
🔊

Antwort 3

Vertiefung: Vita Activa - Vom tÀtigen Leben

„Das Handeln bedarf einer PluralitĂ€t, in der zwar alle dasselbe sind, nĂ€mlich Menschen,
aber dies auf die merkwĂŒrdige Art und Weise, daß keiner dieser Menschen
je einem anderen gleicht, der einmal gelebt hat oder lebt oder leben wird.“
(Hannah Ahrendt: Vita Activa oder vom tÀtigen Leben, 1958)

In ihrem Werk Vita Activa widmete sich die Philosophin Hannah Ahrendt der Entfrem


Continue reading...
🔊

Wasserzugang im Winter

Construction diagram showing the retained existing concrete structure and the new timber-hybrid construction added above it.
📎

Explosionsisometrie mit Interviewzitaten

▶

COVID19 Situation

▶

Entwicklung Zeitstrahl

Wohnatelier einer Hutmacherin – Kurzbeschreibung

Seit knapp 30 Jahren arbeitet Herr F., der gelernter Illustrator und Grafiker ist, in dem Ladenatelier, in einem zentralen Bezirk von Hamburg. Seit gut zehn Jahren wohnt er auch dort. Vor ihm lebten und arbeiteten eine Hutmacherin, ein Fotograph, und ein Übersetzer in dieser Wohnung mit Ladenatelier. Die Hutmacherin zog als erste Mieterin 1953 in das Haus ein. Bis heute gehört 


Continue reading...
Visualisation of the Gröninger Hof café and open ground-floor area with seating, people and a connection to the street.
📎

Gruppenraum

Seriell-Individuell - Wohnzimmer

Als spezifische Raumfunktion wählen wir für unseren Fall das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer ist nicht nur dahingehend interessant, dass es als der zentrale Wohnraum im Mittelpunkt der Orientierung liegt, sondern auch, dass er mittlerweile, jedenfalls im Kontext der bürgerlichen Kleinfamilie, der sozialste aller Räume innerhalb der Wohnung, im Gegensatz zum Individualraum, ist. 


Continue reading...

Eigentumsformen und Beziehungsweisen

Die Reaktion „ich könnte das ja nicht“, auf die wir in Zusammenhang mit dem Fall der Funktionalen WG gestoßen sind, zeigt, wie stark Vorstellungen des Wohnens gesellschaftlich verankert und unhinterfragt sind. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dauerhaft mit anderen einen Raum zum Schlafen zu teilen, und keinen „eigenen“ Raum zu haben, den man fĂŒr sich allein hat und 


Continue reading...

The Rules Do Not Apply – Analysis

"Anyone who painstakingly renovates something dilapidated is driven by fantasies that are stronger than any reality. All good reasons for what is necessary, practical and economical fade away or are subordinated to the decision to invest infinite effort " (Selle 1993: 25f).

Mr. U. came to the room that is now used as


Continue reading...
▶

Zug um Zug 2 – Wintermund

📎

Zug um Zug – Isometrie innen

🔊

Zug um Zug 2 – die Wanne

🔊

Was bedeutet Teilen für dich? (2)

FĂŒnfgiebelhaus – Kurzbeschreibung

Frau und Herr T. wohnen mit ihren drei Kindern im FĂŒnfgiebelhaus. Eine kurze Treppe fĂŒhrt zum Eingang des Hauses, der im Hochparterre liegt. Die Besucherin betritt zunĂ€chst die Buchhandlung, die von Herrn T. gefĂŒhrt wird und offen ĂŒbergeht in die von Frau T. gefĂŒhrte VerkaufsflĂ€che fĂŒr Keramikarbeiten. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Keramikwerkstatt von Frau T. sowie 


Continue reading...
▶

Folge dem Pfeil

Vertiefung: A Room of One's Own

“[...] a lock on the door means the power to think for oneself” (Woolf 1929: 89)

Virginia Woolf setzt sich in ihrem Essay “A Room of One’s Own” mit dem literarischen Schaffen von Schriftstellern und Schriftstellerinnen auseinander. Dass MĂ€nner die Literaturszene beherrschen, fĂŒhrt sie darauf zurĂŒck, dass Frauen generell und Schriftstellerinnen im Speziellen eigene RĂ€ume fehl


Continue reading...

The Common Hall: Community Across the Ages

For decades, ”Rieges Gasthof” was a place, where the people of Ochsenwerder got together. At one point, the diner was such a significant part of the village, that it had its own postcard. And even after the diner stopped serving food, the building was still important to the inhabitants of the village. The building as a space for community outlived its function to serve food by 


Continue reading...
📎

Mental Maps

▶

A Rooms of One's Own - Film

Sozialpraxis "Wohnen"

WĂ€hrend des Feudalismus fanden Wohnen und Arbeiten am selben Ort statt. Es war eine Arbeits- und Wohngemeinschaft (HĂ€ußermann und Siebel 1996). Gegen Abgaben haben Bauernfamilien im Ganzen Haus gelebt, wo sie das StĂŒck Land, das sie von den Feudalherren liehen, bewirtschafteten. Dieses VerhĂ€ltnis des Leihens wurde nach der Zeit des Feudalismus durch Privatbesitz ersetzt. Land u


Continue reading...
▶

inselhaus_film.mp4

Hotel ĂŒber ein Haus hinaus – Kurzbeschreibung

An der Straßenecke befinden sich ein Hotel und eine Gastronomie. Diese erstrecken sich ĂŒber vier GebĂ€ude in der Straße. Die Betreiberin und Mieterin Frau G. sei in Friedrichstadt aufgewachsen und habe den Gastronomiebetrieb von ihrem Vater ĂŒbernommen. Dieser habe damals bereits in zwei der vier GebĂ€ude einen Gastronomiebetrieb gefĂŒhrt, wĂ€hrend er ein angrenzendes GebĂ€ude gepach


Continue reading...

TemporĂ€r daheim: Vom Wohnheim ins BĂŒro

Im Margaretha-Rothe-Haus lebt Alireza in einem Wohnkomplex, der „standardgerecht und flĂ€chenmĂ€ĂŸig gut durchdacht“ ist. Steckdosen sind sinnvoll platziert, Badezimmer normgerecht dimensioniert und belĂŒftet, und eine klare Trennung zwischen privaten und öffentlichen Bereichen sorgt fĂŒr funktionale AblĂ€ufe. Gemeinschaftliche Einrichtunge


Continue reading...

Vertiefung

"The inhabitants all grew old at the same time and now wonder what to do with their estates, while in parallel young families prefer and demand new buildings to realize the same dream as their parents did." (vgl. Cantauw, Caplan, Timm, 2019).

Ein wahr gewordener Traum - Im Jahre 1999 erwirbt eine fĂŒnfköpfige Familie ein 2000 Quadratmeter großes GrundstĂŒck in einem kleinen


Continue reading...
📎

Zug um Zug – Isometrie außen

Ausschnitt Interview - Wer nutzt den Hof?

"Im Hof sitzen - ich glaube da haben halt alle, die hier schon lĂ€nger wohnen, so ihre Ecken, wo sie im Sommer halt ihre Möbel stehen haben und wo sie es sich so schick machen. Und wir haben das nicht und sind uns halt nicht sicher, ob die irgendwie auch in MietvertrĂ€gen geregelt sind, ob man Platz im Hof hat oder nicht. Deshalb haben wir uns halt immer nicht so richtig getraut,


Continue reading...
▶

Floor Plans - Programme and Shared Spaces

▶

Familiengeschichten - Zeitstrahl

Concept diagram showing the transformation from a multi-storey parking structure with cars into a building with housing, shared spaces and community life
Street view visualisation of Gröninger Hof showing the new green-clad residential building along the street, with pedestrians, trees and surrounding buildings.
📎

4. Akt: Das Ganze Haus von Frau S. - Eine Neuinterpretation

Pharmacist’s house – Short description

Family A. lives here with three children. The pharmacy that Ms A. runs occupies the ground floor, the private living space spreads across the three storeys above. In addition to these storeys, there is an attic and a cellar, which is very unusual in this city. The family mainly lives on the first floor where they spend most of their time, either around the great family table in


Continue reading...

Migrantpolitan Community

To Anas, Migrantpolitan is more than just a project space. It is a community and a big family. He describes an atmosphere in which the entire staff, most of whom are migrants themselves, spends most of its days together, gathering, exchanging ideas, working, and running events side by side. "We treat each other as a team, as a family, you know?" (Interview 2 with Anas, 00:19-02


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Szenario: Scheune

Schonmal im BĂŒro geschlafen?

In den Schlafzimmern wurden verschiedene Wohnkonzepte verwirklicht: Das kleinste Zimmer wird als Einzelzimmer einer klassischen Wohngemeinschaft genutzt. Der grĂ¶ĂŸte Raum des BĂŒros erhielt eine neue TĂŒr und eine Trennwand aus Holz, somit entstehen zwei Einzelzimmer. Die Trennwand fungiert gleichzeitig als Regal und ist ebenfalls aus dem rĂŒckbaubaren Holzsystem entwickelt.(image:


Continue reading...
📎

Kochen

Diagram comparing existing and future uses of the Gröninger Hof, showing the transition from interim activities to social, cultural, neighbourhood, working, and collective outdoor uses.
📎

Hotel Mama + Papa – Grundriss DG – Stadtarchiv

📎

Das Frauenstift im zeitlichen Verlauf

Axonometric common hall

Resident B

The Young Couple

Moving into the Housing Project

Couple B moved into Wohnprojekt 13 in January 2025 following an intensive four-week selection process. A key reason for their decision was their desire for community-oriented living and a daily life more deeply rooted in neighborly interaction. For them, co-housing means getting to know the people in their own building, suppo


Continue reading...
▶

Interview

🔊

Antwort 1

🔊

Antwort 2

🔊

Antwort 4

📎

Frisieren

Interview

Was war seiner Zeit der Grund eures Einzuges?
Schwiegermutter: Naja das es eben bezahlbar war, dass wir gleich einziehen konnten, dass es also so war und dass auch Platz genug fĂŒr die Kinder im Garten war und es war natĂŒrlich auch noch gut, dass wir hier ja eigentlich mitten in der Stadt sind, aber irgendwie auch nicht. Das war auch fĂŒr uns wichtig. Wir wollten in Harburg b


Continue reading...
▶

gartenstadt-2.0-video-30-sekunden.mp4

🔊

zusammenleben.m4a

▶

Anas Aboura's biography

🔊

A COLLAGE OF EVERYBODY

PrÀmissen

FĂŒr die Bearbeitung dieses Falls war das Aufstellen von PrĂ€missen unumgĂ€nglich, um so einen Rahmen zu schaffen, in dem das Projekt dargestellt werden kann. Diese von uns aufgestellten „Spielregeln“ werden im Folgenden beschrieben.



Übersicht der HĂŒrden, die aktuell eine (Um-)Nutzung der GebĂ€ude verhindern

Die geringe GrĂ¶ĂŸe der StallgebĂ€ude lĂ€sst keine landwirtschaftli


Continue reading...
🔊

Über Grenzen 2

Steckbrief

Lage: GrundstĂŒck in einer kleinen Stadt am Fluss
Nutzung: Wohnen und Arbeiten
FrĂŒhere Nutzung: Altenheim
GebÀude: Zweigeschossiges Vorderhaus im direkten Verbund mit zweigeschossigem Hinterhaus
Wohneinheiten: 9
BewohnerInnen: 13

BewohnerInnen und GrĂ¶ĂŸe der jeweiligen Wohneinheit:
Vermieterehepaar: arbeitendes Ehepaar mittleren Alters, ca. 292mÂČ Wohnen im EG und Arbeiten im OG


Continue reading...
▶

die Transformation

📎

was-wuerde-im-3og-passieren.pdf

Selber bauen

„Ich hatte ein sehr kleines Zimmer aber viele Ideen und NutzungswĂŒnsche [...] dann habe ich verstanden, dass es wichtig ist, die FĂ€higkeiten zu besitzen, das Ausgedachte auch umsetzen zu können und habe bei einem Freund das Tischlern gelernt“

Continue reading...
📎

Building the Community Before Building the House

▶

Einblick in den Garten

Beschreibung der Wohnsituation

Das malerische, weiße HĂ€uschen mit blau umrahmten Fenstern liegt in einer kleinen Stadt direkt an einem Fluss. Durch einen langen Flur wird es mit seinem gelben Hinterhaus verbunden. TĂŒr an TĂŒr reihen sich die verschiedensten Wohnsituationen aneinander.
In dem Vorderhaus wohnt im Erdgeschoss eine Rentnerin, deren 2-Zimmerwohnung zur rechten Seite des Flures zu betreten ist. Au


Continue reading...
🔊

Vorgartengespräch

Steckbrief

Nutzung: Wohnen
GrundstĂŒck: 2000qm
Bebaute FlÀche: 250qm
WohnflÀche: 340qm
Geschosse: 2

Bewohner*innen: 2, ursprĂŒnglich 5‹
BesitzerverhÀltnis: Eigentum
Anzahl der Zimmer: 10
Anzahl der GemeinschaftsrÀume: 3

Nickelsen/HCU 2021 - Lizenz: CC BY-NC-SA

Continue reading...

Solidarisches Mietprinzip

Die finanzielle Organisation der Villa basiert auf einem solidarischen Mietprinzip. Jeder zahlt
zwischen 400 und 850 Euro, abhÀngig davon, wie viel er oder sie zur Gemeinschaft beitragen
kann – sei es finanziell oder durch praktische Arbeit. Reproduktionsarbeit, wie Kochen,
Einkaufen oder Putzen, wird dabei gleichwertig zur Erwerbsarbeit betrachtet. Wer beruflich
stark eingespa


Continue reading...
📎

grundriss-gesamtes-grundstueck.pdf

📎

Modellprojekte Steckbriefe

Vertiefung

Gemeinschaftliches Zusammenleben spielt im Fall „Familiengeschichten“ eine zentrale Rolle. Anhand der unterschiedlichen Konstellationen, in denen hier ĂŒber die Jahre zusammengewohnt wurde, konnten verschiedene Formen von Wohnen in der Gemeinschaft betrachtet und aus positiven wie negativen Aspekten SchlĂŒsse fĂŒr zukĂŒnftige Wohnformen gezogen werden.

*Wie hat sich das Wohnen un


Continue reading...
▶

Aneignung durch Selbstbau

wanted

Die Albert-Mund-Gemeinschaft sucht eine Halle oder ein GrundstĂŒck zum Mieten oder Kaufen.

Continue reading...
📎

3. Akt: Alltag im „Ganzen Haus“

📎

Zeitstrahl

Wohnungsnot und BĂŒroleerstand

Zwischen 320.000 bis 373.000 neue Wohnungen werden in Deutschland jĂ€hrlich benötigt, so die Prognosen des Bundesinstituts fĂŒr Bau-, Stadt- und Raumforschung sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Der Grund fĂŒr den stetig steigenden Wohnraumbedarf: Immer mehr Menschen leben allein und die Bevölkerung wird Ă€lter. Bis 2030 wĂ€chst die Zahl der Haushalte auf voraussichtlich 4


Continue reading...
▶

Seriell-Individuell – Film

🔊

Visionen der Bewohner:innen

Interview: Unregulierter Raum

„Ich gehe lieber hier spazieren, wo alles ein wenig unklar ist und ich mich bewegen kann, wie ich möchte, als dass ich in der Stadt spaziere und jeden Moment auf irgendeinem Privatgrund stehe. Das ist fĂŒr mich nicht lebenswert. Hier habe ich ein ganz anderes GefĂŒhl von Freiheit.
Das Besondere an diesem Ort ist, dass man hier frei rumlaufen kann und an so ganz komische Ecken kom


Continue reading...
🔊

on-queerness-and-inclusivity.m4a

▶

Auf-Zu-Angelehnt - Film

▶

Zug um Zug – Film

Mental Maps als Methode

Mental Maps sind Informations-, Interpretations- und Analyseinstrumente, die es ermöglichen, „die Wahrnehmung des Raumes durch die Akteure selbst zu verfolgen“ (Wildner/Tamayo 2004: 105) und eine Art subjektive Visualisierung des erlebten Raumes darzustellen.
Wissenschaftlicher Ausgangspunkt dessen ist die Annahme, dass ein „wechselseitiger Zusammenhang zwischen dem Verhalten 


Continue reading...
▶

The Rules Do Not Apply

Direkt am Kanal – Vertiefung

2005 habe Herr D. das von 1880 stammende GebĂ€ude erworben, nachdem der Vorbesitzer insolvent gegangen sei und das Haus zwangsversteigert werden musste. Im dreigeschossigen HauptgebĂ€ude habe es zu diesem Zeitpunkt drei separate Wohneinheiten gegeben. Zwei im Erdgeschoss, welche jeweils aus zwei Zimmern, PantrykĂŒche und einem Bad bestanden, und eine Wohneinheit im zweiten Oberges


Continue reading...

Schonmal im BĂŒro geduscht?

Durch einen Wanddurchbruch wurde eine der beiden vorhandenen Toilettenzellen um die Nische der ehemaligen TeekĂŒche vergrĂ¶ĂŸert. Hier ist nun eine Dusche platziert: Konstruiert aus dem gleichen rĂŒckbaubaren System der Möbel – hier aus Aluminiumprofilen statt Holz. Eine Second-Hand Duschwanne und -armatur wurden in diese tragende Struktur integriert und an die KĂŒchenanschlĂŒsse ang


Continue reading...
▶

Wohnen und Arbeiten - Film - Melling/HCU 2019

📎

Apothekerinnenhaus – Exkurs zur Geschichte der Apotheken – Stadtarchiv

Hotel Mama + Papa – Steckbrief

Nutzung: Wohnen
GrundstĂŒck: 130 mÂČ
Bebaute FlĂ€che: 115 mÂČ
Geschosse: 3

Wohnhaus
Bewohner*innen: 2
BesitzverhÀltnisse: Eigennutzung

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

Continue reading...

Co-Production and Care-Work - a Theoretical Deep-Dive

Spaces as More than Built Environment

What all these considerations of planned and unintentional common spaces and their different levels of community show, is, what Althaus and Glaser have already written in their attempt to understand the qualities of enduring buildings with the analytical approach of the housing biography: “When thinking about the qualities of a place, it


Continue reading...
▶

Ein Raum der Befähigung - Interview

🔊

Interview mit einer Familie im Cluster

SCHOOL'S OUT - Vertiefung

Zwei Schwestern, 56 Quadratmeter und zweieinhalb Zimmer - Seit zwei Jahren wohnen Nina und Britta zusammen im Hamburger Westen. Die Entscheidung fĂŒr eine Wohnung in EimsbĂŒttel war keineswegs eine beliebige, sondern eine Voraussetzung. Das Stadtviertel bietet neben zahlreichen Restaurants, LĂ€den und GrĂŒnflĂ€chen vor allem eine direkte Autobahnanbindung, die fĂŒr Nina als Pendlerin


Continue reading...

quotes

„Die Gemeinschaft war schon da, bevor das GebĂ€ude fertig war.“

„Ein Einwand wird nicht als Störung gesehen, sondern als Hinweis darauf, dass der Entscheidungsraum noch erweitert werden muss.“

„Irgendwann haben wir gesagt: Wir sind jetzt eine Gruppe.“

„Auf den LaubengĂ€ngen findet sehr viel Leben statt.“

„Es gibt viel Gemeinschaft, aber auch ausreichend RĂŒckzug.“

*


Continue reading...

Steckbrief

Lage: GrundstĂŒck am Rande eines kleinen Dorfes
Nutzung: Wohnen
GrundstĂŒck: ca. 2.400mÂČ
Bebaute FlĂ€che: ca. 112mÂČ (+ 166mÂČ Scheune)
WohngebÀude: Zweigeschossig + Dachgeschoss und Kellergeschoss
Wohneinheiten: 2
Bewohner*innen: 3
Baujahr: 1912
Umbau: 1967, 2009

Bewohner*innen:
Eine Seniorin im Erdgeschoss, ihr Sohn und dessen Ehefrau mit 2 Hunden im Obergeschoss und 6 HĂŒhnern im


Continue reading...
📎

was-wuerde-mit-dem-eg-passieren.pdf

🔊

Über Grenzen 1

The Rules Do Not Apply – Kurzbeschreibung

For seven years Mr. U. has been working and living in and around the factory building where his residential studio is located. The old factory, once a large ensemble and the site of the processing of large quantities of vegetable fat, is now only partly standing. From the street it looks run-down, in the recognizable openings of old industrial windows there are provisionally ap


Continue reading...
▶

Interview mit Michèle und Viktoria

Der Garten und die Wohnpraxis

Die GrĂ¶ĂŸe des Gartens, ein schmales rechteckiges GrundstĂŒck in der zweiten Reihe vom Hauptweg des Gartenvereins, betrĂ€gt 400 ㎡. Mittig des GrundstĂŒcks steht das Gartenhaus, es ist 24 ㎡ groß und besteht aus LĂ€rchenholz. Das Haus ist isoliert, mit einer Außen- und Innenwand. Eine wichtige und zentrale Eigenschaft, die das Wohnen hier möglich macht. Der Wohnbereich der HĂŒtte ist u


Continue reading...
🔊

beziehungzumhaus.m4a

📎

Schnitt inkl. Hofansicht, 1930

Events

The current events can be divided as:

Community/Political events:
-Architects for Future meetings
Regular activist meetings turn the building into a civic platform for ecological and architectural debate.
-Public discussions / cooperative meetings
Discussion formats make planning, ownership, and urban transformation visible as a collective process.
-“Sold Out” discussi


Continue reading...

Vertiefung: Das gemachte Nest der Moderne

*„Weite Kreise der Berufsfrauen leiden seelisch unter der Wohnungsnot. FĂŒr viele alleinstehende Damen bedeutet die Erlangung eines eigenen Heimes die ErfĂŒllung eines letzten Ideals. Die Frau, die im GeschĂ€ft, Schule, Amt, BĂŒro oder sonstwo tagsĂŒber ihre Berufspflicht erfĂŒllt, braucht nicht nur ein gesundes, sondern auch ein behagliches Heim, in dem sie nach des Tages Last wiede


Continue reading...

"Also ich könnte das ja nicht"

Das ist ein Satz, den alle Bewohner:innen der Funktionalen Wohngemeinschaft (FuWo) schon unzĂ€hlige Male von ihrem Umfeld gehört haben. Doch was genau können diese Leute nicht? Kannst du das lernen oder braucht es bestimmte Charaktereigenschaften um in dieser Wohnform leben zu können? In der FuWo teilen sich die Bewohner:innen fast alles: Essen, Kleidung sowie die RĂ€ume. Mit fĂŒâ€Š

Continue reading...
▶

radfahren-ist-fliegen.mp4

▶

Gartenbau

▶

1932-2021

4. Akt: Die moderne Interpretation des ganzes Hauses

4. Akt: Das Ganze Haus von Frau S. - Eine Neuinterpretation
Als fast geschlossenes, wirtschaftlich-soziales System stellte das ganze Haus viel mehr als nur eine vorindustrielle Wohnform dar. Unter seinem Dach vereinte sich eine Arbeits- und Wohngemeinschaft, die gemeinsam fĂŒr die Wirtschaft des Hauses verantwortlich war (ESSENSFELDER 1999:2). Als Selbstversorgungseinheit fa


Continue reading...
🔊

the-lampedusa-group.m4a

▶

auf-zu-angelehnt-zeitstrahl.mp4

📎

§ 35 BauGB - Bauen im Außenbereich

Empfinden Herr L.

"Ich kann so eine Wohnkonstellation natĂŒrlich nur, wenn es möglich ist, auch von der familieninternen Situation [...] Weiterempfehlen. Mir hat es nicht geschadet. Man kann sich gut unterstĂŒtzen und hat viele Vorteile. Ich hatte z. B. die Möglichkeit, wenn ich bei meinen Hausaufgaben als Kind nicht weiterkam, nicht nur meine Eltern, sondern auch meine Ă€lteren Geschwister, die in


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Szenario: Wohnen im Garten

Klein aber fein – Vertiefung

Frau D. wohnt und arbeitet in einem Mietshaus auf zwei Etagen. Sie ist erst vor etwa zwei Jahren nach Friedrichstadt gezogen und erzĂ€hlt, sie habe sich gleich beim ersten Besuch in Friedrichstadt in das StĂ€dtchen verliebt. In der oberen Etage befinden sich ihr Schlafzimmer, ein GĂ€stezimmer und ihr Arbeitszimmer. Das GĂ€stezimmer wĂŒrde vorwiegend von ihrer Tochter genutzt, die si


Continue reading...
📎

was-wuerde-im-4og-passieren.pdf

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Arbeiten
GrundstĂŒck: 340 mÂČ
Bebaute FlĂ€che: 140 mÂČ
Geschosse: 4

Wohnhaus mit 3 Wohnungen und Gewerbe im EG
Bewohner*innen: 4
BesitzverhÀltnisse: Eigennutzung
Anzahl Zimmer: 7
Anzahl GemeinschaftsrÀume: 6

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

Continue reading...
▶

Klein aber fein – Film

▶

Fünfgiebelhaus – Film: Handeln

📎

2. Akt: Darsteller:innen und Requisiten

📎

Fünfgiebelhaus – Stadtarchiv

📎

historie.pdf

▶

Historische Entwicklung der Bauvolumen

📎

verortung.pdf

Wohnatelier einer Hutmacherin – Vertiefung

Mir persönlich gefallen einige Dinge an der dichten Verbindung von Arbeiten und Wohnen. FĂŒr mich ist die Ruhe der Wohnung als RĂŒckzugsort, die freie Organisation und die Möglichkeit des schnellen Wechsels von verschiedenen TĂ€tigkeiten ein Vorteil, wenn der Wohnort auch gleichzeitig die Arbeitsstelle ist.
Gleichzeitig fehlen mir durch die gleichen Vorteile auch AblÀufe in mein


Continue reading...
▶

Fünfgiebelhaus – Film: Hausbegehung

▶

Ramadram (intro)

▶

Das Haus. Erstes Obergeschoss. Die gemeinschaftlichen Räumlichkeiten. Die Bewohner*innen.

📎

Seriell-Individuell – Verkaufsangebot

🔊

Über Grenzen 3

📎

Grundriss

📎

nutzungen.pdf

Seriell-Individuell - Kurzbeschreibung

Die Doppelhaushälfte der Familie K. in Volksdorf ist Teil einer Siedlungsbebauung der 1930er Jahre. Katalogartig werden die jeweils individuellen Erweiterungen fast aller Häuser in der Siedlung dargestellt; vertieft wird diese Entwicklung am Beispiel der Familie K. Die Arbeit zeigt die sich verändernden Raumvorstellungen im Laufe der Zeit: Während zur Zeit der Fertigstellun


Continue reading...

Living and working under the same roof – Short description

The couple B lives and has worked under one roof in their carpentry on Hamburg’s fringes. Their house allows to observe how social structures and economic working processes have influenced the architecture of a workshop more than half a century ago and how it can be transformed and re-used over the course of time. This house contains one room, for instance, that was built adjac


Continue reading...
▶

Interview mit Robin

📎

was-wuerde-im-1og-passieren.pdf

Schonmal im BĂŒroviertel gewohnt?

Alter Fischmarkt 1 liegt im historischen Kern Hamburgs, direkt an der Schnittstelle zwischen Altstadt und der modernen HafenCity. Das Quartier ist geprĂ€gt durch einen Mix aus traditionellen KontorhĂ€usern, modernen Wohn- und BĂŒrogebĂ€uden sowie vielfĂ€ltiger Gastronomie. Die NĂ€he zur Elbe und zu kulturellen SehenswĂŒrdigkeiten wie der Speicherstadt oder der Elbphilharmonie macht de


Continue reading...
▶

walk-in.mov

📎

1. Akt: Prolog - Wohnen und Arbeiten auf Theaterbühnen

📎

Vorvertrag, ca. 1930

StÀdtebauliches Umfeld

Mitten in einer Großstadt, nicht weit vom Zentrum und den umliegenden GewĂ€ssern entfernt, verlĂ€uft eine der Haupterschließungsstraßen der Stadt. Der Verkehr ist dicht. Neben der S-Bahn, den separaten Fahrradspuren und Fußwegen, befindet sich eine vierarmige Kreuzung mit jeweils drei Spuren pro Fahrtrichtung. Das einzige GrĂŒn in Sichtweite sind die angelegten GrĂŒnstreifen und BÀ 

Continue reading...
📎

Grundrisse

▶

Interview mit Soukey

Über Grenzen

Hier im Kollektiv wird tĂ€glich das Essen geteilt, das BĂŒro wird geteilt, Duschen werden geteilt, die „VorgĂ€rten“, FahrrĂ€der und Autos werden geteilt, der Arbeitsplatz wird geteilt, selbst der Arbeitsweg wird geteilt. Die Gruppe versteht sich als basisdemokratisch und teilt die gemeinsamen Ressourcen. Dabei werden konventionelle Grenzen und Vorstellungen ĂŒber Leben, Wohnen und A


Continue reading...
📎

210811_z1_inselhaus_umzuege_familieb.pdf

🔊

Was bedeutet Teilen für dich? (1)

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Vertiefung

Das ganze Haus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von einem BĂŒrgermeister an einer Stelle errichtet, an der sich zuvor zwei Einheiten befanden, die im Krieg zerstört worden waren. Seitdem blieb es in Familienbesitz bis zu dem Zeitpunkt, als es an Familie A. / K. verkauft wurde. In den 1980er Jahren sind die separaten Wohnungen und das Treppenhaus eingebaut worden. Diese Umbauten 


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Szenario: Obst- und Gemüseanbau

Resident A

The Long-Term Resident

Long-Term Commitment

Resident A belongs to the original core group of Wohnprojekt 13 and represents the strong residential continuity within the project. Their perspective is shaped by many years of experience, a close connection to the community and the intention to remain in the housing project permanently.

The resident’s housing biography demons


Continue reading...
🔊

Audio Frau A.

📎

weiblich, alleinstehend, 60+ – Zeitstrahl

▶

Schwarzplan — zukünftig

📎

Bestandsgrundriss

📎

Familiengeschichten - Grundrisse heute mit Interviewzitaten

🔊

Zug um Zug 2 – die Bank

Living and working under the same roof – Analysis

Mr and Ms B’s flat

(1) Flat for the master joiner
Not subject of this research; Access through the staircase

(2) Ludwig and Helene B’s Flat
This flat has been the couple’s home since 1962. It is furnished with attention to details with lots of wood and fabric in the style of the 1970s.

(3) Via an L-shaped corridor, you enter into the heart of the flat: a warmly furnished k


Continue reading...
▶

Interview mit Arman

▶

Video zum Hof

▶

Zug um Zug 2 – Interview

▶

Zahnputzparty

Continue reading...

Vertiefung

Ein 2000 Quadratmeter großes GrundstĂŒck, mittlerweile zwei HĂ€user und immer noch viel Raum fĂŒr VerĂ€nderungen.

Wie viel Raum benötigt eine Einzelperson zum Wohnen tatsĂ€chlich? Was wird aus einem ehemals als Einfamilienhaus ausgelegten Objekt, wenn die Familie irgendwann nicht mehr existiert? Muss in einem solchen Fall ein Haus direkt an nachfolgende Generationen verkauft oder 


Continue reading...
Archivrecherche
🔊

Interview mit einer Familie im Generationenwohnen

📎

Mögliche Umnutzungen

Meaning of Queer Home

Before examining Migrantpolitan, it is helpful to understand the theoretical concept of a "queer home," as the ideas of "queer" and "home" are far more intertwined than they initially appear. According to Jason Bryant, "queer" and "home" are conceptual terms that mark an intersection between subject and space. Both are durable and flexible (Bryant 2015: 261–263). Home is not me


Continue reading...
▶

Rundblick

GebÀudestruktur Gesellschaftsstruktur

"Die materiellen und symbolischen Arrangements des modernen Wohnens separieren dagegen Funktionen und Personen in spezialisierten RĂ€umen fĂŒr Essenszubereitung, Essen, Sich-Lieben, Schlafen, Sich-Waschen, Sich-Entleeren, miteinander Sprechen; Eltern und Kinder, Sohn und Tochter, Mann und Frau." - HĂ€ußermann und Siebel 1996

Das Haus der Funktionale Wohngemeinschaft (FuWo) wurd


Continue reading...
Visualisation of the shared roof terrace at Gröninger Hof with gardens, seating areas, trees and residents using the outdoor space.

Transformation

In dem ausgewĂ€hlten Projekt „Die verloste Siedlung“ haben wir im Laufe des Seminars unseren Fokus auf die Historie und Abwandlung des Hauses mit Blick auf die Familiengeschichten gelegt. Mit den gefĂŒhrten GesprĂ€chen der Familie und die vielen Ortbesuche rĂŒckte immer weiter die Frage in den Vordergrund ÂŽWie wird eigentlich gewohnt? ÂŽ

Die Schwiegereltern wohnen aktuell im Unte


Continue reading...
📎

Utopie - Experiment No15

Grundriss No.15

„Ich habe versucht, das Krasseste rauszuholen und war eine Zeit lang sehr fasziniert von der Idee, dass man von außen an diesem Ort niemals einen solchen Innenraum vermuten wĂŒrde. FĂŒr mich wurde es fast wie eine Art Kunstprojekt, ich wollte den grĂ¶ĂŸtmöglichen Kontrast zwischen Innen und Außen schaffen[
] nachdem ich alles aus dem Container rausgeholt hatte, kam ein GefĂŒhl auf ,


Continue reading...
▶

Schlafen im Hochbett - Kompakter Rückzugsort

Wohnen unterm Radar

EXPERIMENT No. 13
.
„Wir konnten endlich wieder so laut sein wie wir wollten und es gab einen Glascontainer vor der TĂŒr:) [...] im Bunker gab es Raum um eine eigene Welt zu erschaffen und Menschen dahin einzuladen [...] viele Menschen haben sich sehr wohl gefĂŒhlt und ein gute Zeit gehabt!“

Continue reading...

Interview

„Wir wollten eine Hofsituation schaffen und haben uns damit beschĂ€ftigt, was gemeinschaftsfördernde Architektur sein kann.“

Building the Community Before the Building

How did the community come together?

Long before the first residents moved into the building, the future community had already begun to take shape. What started as a small initiative gradually evolved 


Continue reading...
📎

5. Akt: Blick in die Vergangenheit...für den Wurf in die Zukunft!

📎

Wohnen und Arbeiten - Bitte um das Kirchengeld

Mögliche Szenarien - 3 Spielversionen

Zur Erarbeitung der Szenarien wurde der Gebäudekatalog für mögliche Umnutzungen erweitert. Auf Grundlage verschiedener Kriterien wurden die leerstehenden HofgebĂ€ude auf deren KompatibilitĂ€t mit einzelnen Nutzungen geprĂŒft. Der Katalog dient der Übersicht zur Auswahl der benötigten GebĂ€ude fĂŒr die ge


Continue reading...
📎

Versorgungsmöglichkeiten

Zug um Zug - Kurzbeschreibung

Vor einem Jahr hat Julia ein neuen Raum in einer Ateliergemeinschaft gefunden. Das GebÀude einer ehemaligen Fliesenlegerberufsschule liegt im Osten Hamburgs und beherbergt seit mehreren Jahren GewerbeflÀche im EG und die Ateliergemeinschaft im 1OG.
15 RĂ€ume dienen der heterogenen Gruppe verschiedenster KĂŒnstler*innen als Arbeitsplatz. HĂ€ufig werden die 65qm großen Ateliers


Continue reading...
📎

Wohnen und Arbeiten - Axonometrie

Ortsbesichtigungen

Erste Ortsbesichtigung

Am Samstagvormittag steigen wir in den Zug und werden am Bahnhof mit dem Auto eingesammelt, um gemeinsam zum Standort zu gelangen. Aufmerksam achten wir auf die Navigation, damit wir die entsprechenden Ausfahrten und Abbiegungen nicht verpassen. Angekommen in der Siedlung geht es in Schrittgeschwindigkeit in eine der drei engen Gassen, in die gerade


Continue reading...
▶

dorffassaden.mp4

📎

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Stadtarchiv

Klein aber fein – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Arbeiten
GrundstĂŒck: 125 mÂČ
Bebaute FlĂ€che: 105 mÂČ
Geschosse: 2

Wohnhaus
Bewohner*innen: 1
BesitzverhÀltnisse: Miete
Anzahl Zimmer: 3
Anzahl GemeinschaftsrÀume: 2

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

Continue reading...

female, living alone, 60+ – short description

Female; single or living alone / divorced / widowed; at least 60 years of age; valid §5 entitlement
These are the conditions to be allowed to reside in the women’s residential trust. Felka and Elisabeth are neighbours and have lived here since 2015. The housing complex is run by a foundation and a non-profit housing development agency. The foundation aims to offer accessible,


Continue reading...

Steckbrief

|| Diensthaus || Mietswohnung
Baujahr || 1963 || 1971
Geschosse || 2 Vollgeschosse || 3 Vollgeschosse, Wohnung 1.OG
Bauform || SolitÀr || SolitÀr, dichte Nachbarbebauung
WohnflĂ€che || 188 mÂČ || 82 mÂČ
Keller || 80 mÂČ || 0 mÂČ
Garage || 31 mÂČ || 0 mÂČ
Speicher || 180 mÂČ || 0 mÂČ
Hof || 210 mÂČ || 0 mÂČ
Garten || 400 mÂČ || Mitbenutzung
Zustand || Renoviert 1997, bew


Continue reading...
Sectional perspective of Gröninger Hof showing apartments, shared circulation, the open ground floor and communal spaces connected to the street.

Wohnsituation im Wandel der Zeit

Vor ĂŒber 20 Jahren kaufte die fĂŒnfköpfige Familie ein großzĂŒgiges GrundstĂŒck im Norden Schleswig-Holsteins, um gemeinsam ein Eigenheim zu errichten, das allen WĂŒnschen der fĂŒnfköpfigen Familie gerecht wurde. Neben einer KĂŒche und einem gemeinsamen Ess- und Wohnzimmer hatte jedes Familienmitglied seinen eigenen RĂŒckzugsort. Außerdem wurden ein BĂŒro und ein GĂ€stezimmer geplant.



Continue reading...
📎

Grundriss

Vertiefung

*“Raum und Privatheit sind in diesem Sinne keine starren und unverĂ€nderlichen Konstanten oder BehĂ€lter, sondern eine relationale Konstruktionsleistung sozialer AkteurInnen und damit ein Produkt sozialer Prozesse und Praktiken. RĂ€ume des Privaten werden mittels Wahrnehmungs-, Deutungs- und Aneignungsstrategien von AkteurInnen nicht nur als gedankliche Leistung, sondern ebenso au


Continue reading...
Street view of the existing multi-storey parking garage before its transformation, with the surrounding buildings and street visible.
▶

gartenstadt-2.0-steckbrief-bewohnerinnen.mp4

🔊

Zug um Zug 2 – die Jukebox

▶

raumaneignnung.mp4

📎

Seriell-Individuell – Gestaltungssatzung

📎

rechtliche-grundlagen.pdf

📎

in Zukunft möchte ich:

▶

Geplante Gemeinschaft - Film

Seriell-Individuell - Vertiefung

Familie K., im Jahr 1986 noch zu zweit, erwirbt damals das Einfamilienhaus in Volksdorf im sanierungsfälligen Zustand: Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Jahre 1930, entstanden als eines von 120 typgleichen Doppelhaushälften im Rahmen der Siedlungsbebauung "Schwarze Wöörden" der Siedlungsgenossenschaft Volksdorf.
Volksdorf bietet als nordöstlicher Stadtteil


Continue reading...
▶

Wand an Wand – Film

🔊

Zug um Zug 2 – das Büro

▶

Direkt am Kanal – Film: Hausbegehung

Zug um Zug - Vertiefung

Die KĂŒndigung aller Mieter*innen der Ateliergemeinschaft ist auf den Oktober 2020 festgelegt. Das heißt fĂŒr Julia, sich erneut auf die Suche nach einem neuen Atelier zu begeben. Die temporĂ€re Nutzung ihres jetzigen Arbeitsplatzes war ihr zum Zeitpunkt des Einzuges nicht unbedingt bekannt, der Mietvertrag war unbefristet. Jedoch begrenzt sie dies in keiner Weise. Das TemporÀ 

Continue reading...
📎

was-wuerde-mit-dem-2og-passieren.pdf

Open | Closed | Ajar - Short description

For thirty-five years, tenant Frieda has lived in her flat in the late-nineteenth century tenement building in the centre of Hamburg, in very different constellations. The various phases in her life meant that she and her respective flatmates had changing demands regarding her usage of the flat, which was and is expressed in the flexible appropriation of the rooms on the part o


Continue reading...

FĂŒnfgiebelhaus – Vertiefung

Frau und Herr T. wohnen mit ihren drei Kindern im FĂŒnfgiebelhaus. Eine kurze Treppe fĂŒhrt zum Eingang des Hauses, der im Hochparterre liegt. Die Besucher*in betritt zunĂ€chst die Buchhandlung, die von Herrn T. gefĂŒhrt wird und offen ĂŒbergeht in die von Frau T. gefĂŒhrte VerkaufsflĂ€che fĂŒr Keramikarbeiten. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Keramikwerkstatt von Frau T. s


Continue reading...
▶

Apothekerinnenhaus - Film: Hausbegehung

📎

Ansicht und Schnitt, 1930

📎

Interview mit Herrn F.

KontaktflÀchen Heute & Morgen

In Anbetracht der Theorie des Raumes von Henri Lefebvre (1967) verstehen wir den Raum als relationales Produkt. Hierbei wird das Wohnen als sozialrĂ€umlicher Prozess kontinuierlich durch wechselseitige Beziehung sozialer, ökonomischer, politischer und kultureller Praktiken hergestellt. Menschen, Objekte, Regelwerke und MaterialitĂ€ten bilden hierbei das BeziehungsgefĂŒge des Wohne


Continue reading...

Folglich braucht Wohnen...

-Kollektiven Besitz / Soziales Netzwerk
-Kleine individuelle PrivatrĂ€ume als RĂŒckzugsorte fĂŒr Bewohner*innen
-Zwischengeschaltete FlĂ€chen als kollektive RĂ€ume fĂŒr Zusammenleben
-Gemeinschaftliche Innen und AußenflĂ€chen, die auch ĂŒber die Wohngemeinschaft fĂŒr GĂ€ste und Öffentlichkeit geöffnet werden können
-Wasser/Pool als zentrales Element der Begegnung
-Keine Begrenzung der ma


Continue reading...
Axonometric view of Gröninger Hof showing the building, rooftop spaces, entrances and surrounding urban context.

Stadtteil

Das Mehrgenerationenhaus der Familie L. befindet sich in einem Bezirk einer großen Stadt, welcher bis 1938 eine selbststĂ€ndige Stadt war. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg entstand hier im Jahr 1943 viel Geschosswohnungsbau in aufgelockerter Bauweise. Den Bewohnern der Straße des zu untersuchenden GebĂ€udes gelang es, den Altbaubestand, der nach 1945 noch geschlossen vorhanden


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Katalog Wohnqualitäten

▶

weichblich, alleinstehend, 60+ – Film

▶

Hotel Mama + Papa – Film

The Three Levels of Community

Level 1: Houses

As the housing project is divided into three houses, two of them consisting mainly of apartments (Gartenhaus and Gasthof) and one with fewer apartments (Saal) right next to the Gasthof, the houses themselves have gained a level of community, from saying hello to the residents in the apartments next door to asking for flour upstairs.

For the apartment buildi


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Grundrisse der Zukunftsvision

Kurzbeschreibung: A Room of One's Own

“[...] a lock on the door means the power to think for oneself” (Woolf 1929: 89)

Virginia Woolf setzt sich in ihrem Essay “A Room of One’s Own” mit dem literarischen Schaffen von Schriftstellern und Schriftstellerinnen auseinander. Dass MĂ€nner die Literaturszene beherrschen, fĂŒhrt sie darauf zurĂŒck, dass Frauen generell und Schriftstellerinnen im Speziellen eigene RĂ€ume fehl


Continue reading...
▶

atelier-wird-wohnen.mp4

PrivatsphĂ€re RĂŒckzug

"Privater Raum als Raum der Entfaltung von IntimitĂ€t und IndividualitĂ€t wie als vor fremden Blicken geschĂŒtzter Raum verlangt eine Binnendifferenzierung der WohnrĂ€ume" - Hartmut HĂ€ußermann 2000

Eine Frage, die die Funktionale Wohngemeinschaft (FuWo) an potenzielle neue Mitbewohner*innen stellt ist: „Was bedeutet fĂŒr dich PrivatsphĂ€re?“ In der FuWo ist das Bewusstsein fĂŒr


Continue reading...

von 390 mÂČ auf 130 mÂČ

130 m2 pro Haushalt. 130 m2 pro Kopf WohnflÀche. So leben Ella in der mittleren Wohnung des dreistöckigen Hauses und die Bewohnerin in der Dachgeschosswohnung. Das Ehepaar im Erdgeschoss teilt sich die FlÀche, wobei sie eine Pro-Kopf-WohnflÀche von 65 m2 einnehmen.

Die drei Wohnungen wurden unabhÀngig voneinander zu verschiedenen Zeitpunkten vermietet und sind jeweils von den 


Continue reading...
▶

Geteilter Schlaf, klare Regeln

Leben mit den Jahreszeiten

Die beschriebene Wohnsituation von B. verdeutlicht, dass Wohnen nicht ausschließlich durch die InnenrĂ€ume eines Hauses definiert ist, sondern stets eine Verbindung zum Außenbereich aufweist, da grundlegende BedĂŒrfnisse wie Zugang zu Wasser oder Toilettennutzung nur durch den Außenraum möglich sind. In B.s Fall ist das Wohnen im Kleingarten stark von Witterungsbedingungen abhĂ€ng


Continue reading...

Direkt am Kanal – Kurzbeschreibung

Hier wohnt Herr D., meistens alleine, manchmal seien seine Kinder zu Besuch. Das jĂŒngste Kind sei regelmĂ€ĂŸig dort, dann wĂŒrden sie sich am meisten im Wohnzimmer aufhalten, welches zugleich auch Spiel- und zweites Schlafzimmer sei. Obwohl das GebĂ€ude zwei ausgebaute Geschosse hat, lebe Herr D. nur im ersten Obergeschoss. Auch den ausgebauten Anbau nutze er nicht. Im Sommer sei H


Continue reading...

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Kurzbeschreibung

Frau A. und Herr K. wohnen und arbeiten in ihrem Haus in einer Mehrgenerationenkonstellation. Auch ihre Tochter lebt mit ihnen in dem sehr großen Haus. Die Familie wohne seit 2015 in diesem Haus und sei aus dem SĂŒden Deutschlands hierher gezogen. Auch die Mutter von Frau A. ist mit nach Friedrichstadt gezogen und lebt im ersten Obergeschoss des Hauses in einer ĂŒber einen separa


Continue reading...
▶

Gemeinschaftliche Aktivitäten

📎

Vertiefung

▶

FILM

▶

Damals; Heute; Morgen

Historie KleingÀrten

Die Geschichte von KleingĂ€rten begann schon frĂŒher. Ende des 18. Jahrhunderts entstanden in Kappeln an der Schlei sogenannte ArmengĂ€rten, die dazu dienten, BedĂŒrftigen den Eigenanbau von Obst und GemĂŒse zu ermöglichen. Diese Gartenparzellen wurden von Landgraf Carl von Hessen verpachtet, was einen frĂŒhen Ansatz zur ArmutsbekĂ€mpfung durch Selbstversorgung darstellen. Im Jahr 186


Continue reading...
📎

Familiengeschichten - Szenario: Gartenlaube und Terrasse

▶

INTERVIEW

Vertiefung

Herr G wohnt mittlerweile seit 23 Jahren in einem auf dem Land gelegenen Diensthaus fĂŒr Beamte. WĂ€hrend dieser Zeit haben sich immer wieder VerĂ€nderungen im Leben ergeben, die sich in der Nutzung der WohnflĂ€che widerspiegeln (siehe Zeitstrahl). Mit Eintritt in die Pension, erlischt auch das Wohnrecht in diesem Haus. So ist es nun soweit, dass der Umzug in eine neue Wohnung bevo


Continue reading...

Pharmacist’s house – Analysis

The pharmacy has existed here since 1724. The family has owned it since 19145 when Ms A’s great grandfather bought it. There have been some changes to the building in order to react to changing requirements and demands. The 1970s saw a legal regulation come into force that requires that the pharmacy is spatially strictly separated from rooms in the house that are used otherwise


Continue reading...

Geplante Gemeinschaft - Vertiefung

Von außen betrachtet fĂŒgt sich der untersuchte GebĂ€udekomplex mit seiner gefliesten Fassade baulich gut in die umgebenden Backsteinaltbauten ein, sticht als WohngebĂ€ude in dem von BĂŒros dominierten Quartier jedoch heraus. Im Erdgeschoss befinden sich ein Kiosk und ein Restaurant – mittags ist hier Rushhour. Dann beleben die Menschen, die in den umgebenden BĂŒrogebĂ€uden arbeiten,


Continue reading...
Floor plans of Gröninger Hof showing private apartments, communal areas, work and meeting spaces, guest rooms, commercial uses and shared rooftop spaces.
▶

Zeitstrahl der Flächennutzung

Moorburgszukunft und die 2035 Klausel

In Moorburg leben die meisten Menschen zur Miete in HĂ€usern der SAGA, nachdem der
Stadtteil in den 1980er-Jahren von der Stadt enteignet wurde. Neubauten sind nicht erlaubt,
da das Gebiet offiziell zum Hafenerweiterungsbereich zÀhlt und im entsprechenden
Bebauungsplan festgelegt ist. Die MietvertrĂ€ge sind befristet – oft bis 2035 – was fĂŒr viele
Bewohner:innen eine unsichere Pe


Continue reading...

Das Einfamilienhaus: theoretische Hintergrund

Das Konzept des Hauses im GrĂŒnen ĂŒbt weiterhin eine starke Anziehungskraft aus. TatsĂ€chlich trĂ€umt ein Drittel der deutschen Bevölkerung von einem Leben in einem Einfamilienhaus, wĂ€hrend ein weiteres Drittel bereits in einem solchen lebt (vgl. Meyer 2021). Angesichts der Herausforderungen durch die Klimakrise, steigende Energiepreise, demografischem Wandel und zunehmende sozial


Continue reading...

Warmes Wasser

„Ich erinnere mich, dass ich schon als junger Teenager großen Spaß am Erschaffen von RĂ€umen hatte. Damals habe ich bei Ms Paint unzĂ€hlige Grundrisse von HĂ€usern gezeichnet. Es ging mir dabei stets darum, mit meinen Freunden an einem gemeinsamen Ort leben zu können. Im Zentrum gab es immer einen großen Pool.“
.
.
„Ich hab hier mein Zimmer aus dem Bunker nachgebaut, weil ich mich


Continue reading...

The AfD Lawsuit

From the very start, the team deliberately handled the funding. They raised roughly €10,000 through crowdfunding and made a conscious decision not to use tax money. With a previous project, BalticRaw had seen how vulnerable public funding could make an initiative to political attack. The team learned that whenever art projects receive public funding and become controversial, ri


Continue reading...
Diagram comparing different apartment types, including two-bedroom, three-bedroom, mixed and single-room apartments, with private and shared living spaces.

Hotel ĂŒber ein Haus hinaus – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Beherbergen
GrundstĂŒck: 830 mÂČ
Bebaute FlĂ€che: 465 mÂČ
Geschosse: 2 und Dach, 3 und Dach

4 HĂ€user in einem Block
Bewohner*innen: bis zu 24 temporÀr
BesitzverhÀltnisse: Eigennutzung und Miete

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

Continue reading...

Vertiefung - BrĂŒchige Nachbarschaft

Der Hof ist ein merkwĂŒrdiger, ein verrĂŒckter Ort. Die rĂ€umlichen und sozialen Eigenschaften, die sich an diesem Ort ĂŒberlagern, unterstĂŒtzen und behindern sich zugleich, sodass nicht direkt ersichtlich ist, welche QualitĂ€ten sich fĂŒr den Raum daraus ergeben.
*Warum kommt bei den Bewohner:innen kein wirkliches GefĂŒhl von Gemeinschaft auf, obwohl die Lage an dem privaten Hof doch


Continue reading...

Open | Closed | Ajar - Analysis

Variable spatial functions for flexible living arrangements?

_»When you build a house, the first resident is the client; perhaps other people move in and live there after twenty years. When I design and plan a house, today I work with rooms that I don’t define closer; they can be used differently and how they will be used is determined by how the inhabitants use them, wha


Continue reading...
🔊

Zug um Zug 2 – die Tischtennisplatte

📎

Nutzung der Maisonetteeinheit

Der GrĂŒne Weiler als AnnĂ€herung an Dolores Haydens Vision einer „Non-Sexist City“

In ihrem Essay What Would a Non-Sexist City Be Like? Speculations on Housing, Urban Design and Human Work kritisiert Dolores Hayden die traditionelle Stadt- und Wohnstruktur der westlichen Nachkriegsstadt. Sie beschreibt insbesondere das Einfamilienhaus in der Vorstadt als rĂ€umliche Manifestation einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung: WĂ€hrend die Erwerbsarbeit dem öffent


Continue reading...

The Rules Do Not Apply – Archive Data

(for data protection reasons, all references to the exact location of the factory building have been removed from the text. For the same reasons, the exact source cannot be reproduced here).

"The site of the cooking oil factory extends on both sides of the road and is one of a number of industrial enterprises that have settled here to take advantage of the location: Water acce


Continue reading...

Ausschnitt Interview gemeinschaftliche Visionen

Welche zukĂŒnftigen PlĂ€ne gibt es in Hinblick auf Umnutzung, Umbau und Anpassung des Hauses sowie des GrundstĂŒckes?

"Ich denke ĂŒber verschiedene Dinge nach. (...) Ich denke halt auch drĂŒber nach das Haus komplett zu vermieten, weil ich dann finanzielle noch unabhĂ€ngiger wĂ€re. (...) Dann wĂŒrde ich eventuell das Haus in zwei Wohnungen abteilen; oder aber wenn ich jemanden finden,


Continue reading...
📎

Zeitstrahl der Flächennutzung

▶

Wachstum, Gemeinschaft

Hotel ĂŒber ein Haus hinaus – Vertiefung

Mehrere Jahre habe Frau G. ausschließlich die Gastronomie betrieben und habe sich dann entschieden, den Hotelbetrieb wieder aufzunehmen. Denn mit einem Hotelangebot angrenzend an die Gastronomie könne man die GĂ€ste auch im Winter leichter binden, so erzĂ€hlt sie. 2015 habe sie das zuvor gepachtete GebĂ€ude erwerben können, nachdem die Besitzer*innen das GebĂ€ude zum Verkauf angebo


Continue reading...
🔊

Video Frau I.

"ungeschriebene Gesetze"

Die drei Wohnungen sind generell separat voneinander zu betrachten. Es gibt einen gemeinsamen Hausflur und das Treppenhaus nebst Aufzug, welches die drei gleich großen und nahezu identisch gestalteten Wohnungen miteinander verbindet. Die Wohnungen und den Flur trennen jeweils auch drei WohnungseingangstĂŒren, sodass das Wohnen im gesamten Haus generell nicht als gemeinschaftlich


Continue reading...
Diagram showing six apartment types for one, two, three and four people, including guest apartments, with axonometric drawings and descriptions of their spatial arrangements.
📎

Fünfgiebelhaus – Foto – Stadtarchiv

📎

Isometrie mit Interview- ausschnitten

Site diagram showing Gröninger Hof in relation to the canal, main road and primary pedestrian and public axis.

Hotel Mama + Papa – Kurzbeschreibung

Hotel Mama + Papa ist das Familienhaus der Familie K. Die fĂŒnf Kinder der Familie seien zwar bereits alle schon ausgezogen, wĂŒrden aber regelmĂ€ĂŸig und hĂ€ufig zu Besuch kommen, erzĂ€hlt Frau K. Alle fĂŒnf Kinder hĂ€tten einen SchlĂŒssel zu dem Haus, jedoch gebe es keine fest zugeordneten Zimmer fĂŒr sie. Stattdessen stĂŒnden fĂŒnf GĂ€stezimmer stĂ€ndig zur VerfĂŒgung. FĂŒr deren Verteilung


Continue reading...

Beschreibung der Wohnsituation

Das GebĂ€ude liegt in einer kleinen Marktgemeinde ca. 12 km von einer sĂŒddeutschen UniversitĂ€tsstadt entfernt. Die Bevölkerungsdichte entspricht hier ca. 157 Einwohner je kmÂČ. Der Standort befindet sich außerhalb des eng bebauten Ortskerns an der Hauptstraße, die den Ort durchquert und parallel zur Bahntrasse verlĂ€uft. Die Bebauungsstruktur ist hier aufgelöst, freistehende HĂ€use


Continue reading...
▶

Spiele, Rituale, Verhandlungen - Küchengespräch

🔊

Antwort 5

▶

"Bitte nicht stören"

female, living alone, 60+ – Analysis

Intro

”I like it a lot, living here. We have everything we would want. And it’s possible to take the courage and ring at Ms. X’s door, whom you don’t know well at all, and say: Let’s have a coffee. We meet in the garden. The women visit each other, if they are closer. We can be alone. And we are always safe, when someone doesn’t feel well.” (Felka)
The German society ag


Continue reading...
🔊

a-process-not-a-project.m4a

📎

Wand an Wand – Grundriss – Stadtarchiv.

The Seasons of Common Spaces

The three levels of community are not only anchored through the common spaces considered here, but these spaces are also subject to change.

As spaces, such as the yard or the sauna, are seasonally used and the laundry room is more frequented as a space to chat during the winter months, these common areas change with the seasons. Moreover, the levels of community are also faci


Continue reading...
Site plan showing the Gröninger Hof building within its surrounding urban context, including nearby streets, pedestrian routes, trees, and open space.

building evolution

Kanalspielhaus/ Flora; 2014
Ecofavela - Lampedusa Nord; 2014/15
Wowtecture; 2015
Migrantpolitan; 2021

Continue reading...

Hotel Mama + Papa – Vertiefung

Das Haus wurde zu anderen Zeiten auch schon von vier verschiedenen Familien bewohnt, diente als BĂ€ckerei und auch als Herberge zur Heimat fĂŒr umherziehende Handwerker. Der Herbergen-Charakter kehrt nun durch das Bereithalten der GĂ€stezimmer fĂŒr die Kinder wieder. HĂ€ufig komme es dazu, dass ein Kind ĂŒbergangsweise wieder einziehe, wie z.B. eine Tochter, die nun hier wohne, solan


Continue reading...
Die Laubengänge dienen als Gemeinschaftsflächen. sind von allen erreichbar und bieten neben den eigentlichen Wohnungen weiteren Raum für Erholung.

Kleingartengesetze und Behelfsheime

GemĂ€ĂŸ dem Bundeskleingartengesetz definiert sich ein Kleingarten als ein Gartenbereich, der fĂŒr Nutzer:innen bestimmt ist, um ihn hobbymĂ€ĂŸig fĂŒr Gartenarbeit zu verwenden. Dies umfasst vor allem das Anbauen von Pflanzen und Erzeugnissen fĂŒr den persönlichen Verbrauch sowie zur Entspannung und Erholung. Zudem befindet sich dieser Garten in einem grĂ¶ĂŸeren Komplex, der aus mehrere


Continue reading...